Arbeitsrecht in Berlin – wann braucht man einen Rechtsanwalt?

Arbeitsrecht in Berlin – wann braucht man einen Rechtsanwalt?Viele Mandanten im Raum Berlin versuchen arbeitsrechtliche Angelegenheiten selbst zu klären. Dagegen ist grundsätzlich nichts zu sagen, solange man weiß, was man macht. In einigen Fällen ist es aber “grob fahrlässig” keinen Rechtsanwalt zu beauftragen.Wenn eine Kündigung durch den Arbeitgeber vorliegt, kann meist nur ein Rechtsanwalt einschätzen, ob hier Erfolgsaussichten bestehen oder nicht. Es macht kaum Sinn, wenn z.B. der Arbeitnehmer selbst eineKündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht Berlin einreicht. Dies geht zwar grundsätzlich, da kein Anwaltszwang besteht, allerdings verfügt der normale Arbeitnehmer nicht über die entsprechende Kenntnisse. Dies wäre ungefähr so als würde der Büroangestellte das Dach seines Eigenheim selbst decken. Dass dies kaum Sinn macht, brauche ich nicht weiter ausführen. Gerade bei Verhandlungen um die Höhe der Abfindung ist es notwendig, dass man die Erfolgsaussichten der Kündigungsschutzklage einschätzen kann. Wer weiß, dass er wahrscheinlich gewinnen wird, kann anders verhandeln als jemand der eine unsichere Position hat.Ebenso verhält es sich bei Lohnklagen gegen den Arbeitgeber. Viele Arbeitnehmer würden hier gar nicht auf die Idee kommen den Bruttolohn einzuklagen, was aber sinnvoll ist. Die Zinsen werden meist vergessen. Später wissen den Mandanten nicht, wie die Zwangsvollstreckung betrieben werden kann. Es wird viel wertvolle Zeit verschenkt. Es macht hier auf jeden Fall Sinn einen Rechtsanwalt aus Berlin zu beauftragen, der sich im Arbeitsrecht auskennt. Der Arbeitslohndes Arbeitnehmers wird durch einen Anwalt schneller und effektiver durchgesetzt.Wir beraten Sie.Rechtsanwalt A. Martin – Berlin – Arbeitsrecht 

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